Projekte

A-Cap Energy Limited (A-Cap) ist ein an der australischen Börse gelistetes (ASX: ACB) Mineralexplorationsunternehmen, das derzeit seine diversifizierte Mineralienstrategie entwickelt. Die Strategie des Unternehmens besteht darin, das Portfolio an Rohstoffprojekten zu diversifizieren, mit dem Fokus auf der Akquise von Kobalt-Nickel-Laterit-Projekten. Das Wilconi-Projekt ist das erste Kobalt-Nickel-Laterit-Projekt und das Unternehmen bestrebt nach Abschluss der Projekt- und Entwicklungsfinanzierung Kathodenmaterialien für die Batterieindustrie bereitzustellen.

A-Cap verfügt über Dual-Listings an den folgenden Börsen:

  1. Börse Frankfurt seit Mai 2019; und
  2. Botswana Börse seit September 2016

Cobalt

Wilconi Cobalt Project

Die diversifizierte Mineralienstrategie konzentriert sich auf die signifikanten Wachstumserwartungen in der Versorgung von Kathodenmaterialien an die OEM-Automobil- und Batterieindustrie. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, ein relevanter Lieferant für die OEM-Automobil- und Batterieindustrie zu werden.

Das Wilconi-Projekt repräsentiert das erste Kobalt-Nickel-Laterit-Projekt des Unternehmens. Die Wilconi-Projektressource wurde als primäre Kobaltlagerstätte mit Nickel als Nebenprodukt umgestaltet.

Das Unternehmen strebt den Aufbau strategischer und wirtschaftlicher Schlüsselbeziehungen an, um die Vorteile neuer Technologien für die Materialverarbeitung und Raffinerie zu nutzen, insbesondere bei der Herstellung von Kobalt- und Nickelsulfat Produkten, die direkt bei der Herstellung von Batterien verwendet werden.

Die Kobaltindustrie reagiert auf einen erwarteten Nachfrageanstieg, der vor allem von der Elektroauto-Batterieindustrie getragen wird. McKinsey Minespans schätzt, dass die Industrie bis 2025 Kapazitätserweiterungen zwischen 110 und 120 Kilotonnen hinzufügen könnte, wodurch sich die potenzielle Gesamtförderung auf 225 bis 235 Kilotonnen beläuft (siehe Abbildung 1).

Es wird erwartet, dass zwei Projekte – das Katanga Mining Joint Venture von Glencore und das Metalkol Roan Tailings Rückgewinnungsprojekt – etwa 40 bis 45 Kilotonnen an Kapazitätserweiterungen liefern werden. Mehr als 70% der weltweiten Kobaltversorgung werden aus der Demokratische Republik Kongo bezogen. Angesichts des zunehmenden Versorgungsrisikos ist die Entwicklung neuer Kobaltprojekte in Australien eine direkte Reaktion auf das erwartete Defizit an Versorgungskapazitäten.

Es wird erwartet, dass der Kobalt-Rohstoff-Spotpreis volatil bleibt, da er mit der Geschwindigkeit und der Umsetzungsrate des Elektroauto Booms und der jeweiligen Batterie-Chemie in Zusammenhang steht. Kobalt war in der Vergangenheit vorwiegend ein Nebenprodukt des Nickel- und Kupferabbaus. China dominiert nach wie vor die Welt der Batterieproduktionskapazitäten und stellt derzeit über fünfzig Prozent der weltweiten Lithium-Ionen-Batterieproduktion bereit.